Warning: count(): Parameter must be an array or an object that implements Countable in /var/www/web506/html/administrator/components/com_icagenda/utilities/registration/registration.php on line 661

Serenadenkonzert mit der Kammerbesetzung des Sinfonischen Blasorchesters Ludwigshafen

Kultur im Schlösschen
Datum: 8. September 2019 18:00

 

!Restkarten über 0176 62 65 23 92 erhältlich!

Zu Gast  beim Kultursommer RLP im Schlösschen ist das SBO, das Sinfonische Blasorchester Ludwigshafen, unter der Leitung von Dorian Wagner. Für dieses Serenadenkonzert präsentiert sich das sinfonische Blasorchester Ludwigshafen erstmals in kammermusikalischer Besetzung.

Auf dem Programm steht die

Gran Partita von W. A. Mozart, eigentlich Serenade Nr. 10 in B-Dur, KV 361, für 12 Bläser (Oboe, Klarinette, Bassetthorn, Waldhorn, Fagott) und Kontrabaß

"Die Partitur sah nach nichts aus. der Anfang, so simpel, fast lächerlich. Nur ein Pulsieren, Fagotte, Bassetthörner - wie eine rostige Quetschkommode. Doch da, plötzlich, hoch darüber, eine einsame Oboe, ein einzelner Ton, unerschütterlich über allem, bis eine Klarinette ihn aufnimmt, in einer Phrase von solch himmlischer Süße! voll tiefster Sehnsucht, als hörte ich die Stimme Gottes."

(Ausschnitt aus Peter Schaffers "Amadeus")

Lange glaubte man Mozarts Musik als Schönklang und allumfassende Harmonie verstanden zu haben. Doch seine Musik ist wie das Leben selbst - voller Gegensätze. Für ihn lagen das Schöne sowei Leid und Schmerz immer eng beieinander. Wir eröffnen unser Konzert mit Mozarts Serenade, heute bekannt als Gran Partita, deren in der damals ungewöhnlich großen Besetzung von 12 Bläsern und Kontrabß sowie ihrer Mozarts Zeit großen Länge des Stückes wahre Begeisterungsstürme beim damaligen Publikum auslöste. (SBO)

Es folgt im Programm das Cellokonzert von Friedrich Gulda.

Gulda wählte zum Solocello ein Blasensemble (Piccolo, Flöte, Oboe, Klarinette, Fagott, Trompete, Horn, Posaune, Tuba) und dazu Gitarre, klass. Kontrabaß und Jazz Kontrabaß und Schlagzeug.

Nicht weniger überraschen die Gegensätze, die Friedrich Gulda in seinem Cellokonzert aufeinander prallen lässt: allerhöchste Cello-Virtuosität mit vermeintlich leicht zu spielender volkstümlicher Blasmusik verknüpft mit jazzig-rockigen Elementen (SBO)

Solist des Abends ist der Violoncellist Florian Streich, Solocellist des europäischen Kammermusik-Ensemlbes "dogma chamber orchestra" ( https://florianstreich.de).

 

 

 

Eintritt: 15 Euro, erm. für Schüler, Azubis, Studenten: 5 Euro

VVK: Tee&Naturkost, Speyerer Straße 98

Karten sind auch telefonisch unter 017662652392 zu reservieren